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Als Rutscher bezeichnet man die Gefährte, auf die sich ein Kind setzen kann und die mittels Arm- oder Beinbewegungen in Gang gesetzt werden. Auch hier haben oft Erzeuger innovative Ideen, indem manche dieser Rutscher „verwandelbar“ sind. Sie haben dann gleichzeitig mehrere Spielsachen mit dem Kauf von einem Rutscher erstanden. Die Altersgruppe für Rutscher für Babys beginnt bereits ab einem Alter von nur wenigen Monaten.
Ob es nun ein Tier ist, oder auch ein Fahrzeug, welches ohne Pedale zu treten, durch einfache Fußbewegungen in Bewegung kommen. Damit werden dem Kind koordinierte Beinbewegungen gelernt und die Beinmuskel trainiert. Und sie spüren auch, dass diese Rutscher durch ihre Bewegungen „zum Leben“ erwachen. Wenn das Baby zu müde sein sollte, so gibt es meistens als Zubehör eine sogenannte „Schubstange“, mit der die Eltern die Rutscher mit ihren Babys vor sich herschieben können.
Für die Verwandlungsmöglichkeit sei hier nur ein Beispiel genannt: Rutscher können eine Tierfigur sein, auf die sich das Baby draufsetzen und mit entsprechenden Beinbewegungen fortbewegen können. Das selbe Spielzeug „Rutscher “ kann auch eine Schaukel sein oder eine Gehhilfe. In diesem Falle kann das Kind hinter dem Rutscher hergehen und sich dabei an der Haltestange festhalten, die am Heck der Rutscher angebracht ist.
Sämtliche namhafte Spielzeug-Hersteller haben Rutscher in ihrem Angebot. Zum Training der Beinmuskulatur und zur Animation der Bewegung des Babys sind Babyrutscher mehr als Ideal. Es macht den Babys großen Spaß, sich auf dem Rutscher auszutoben. Auf ihnen „kämpfen“ sich Babys gerne herum, bis sie müde werden – manchmal sehr zur Freude der Eltern.